Mountainbike Test

Willkommen zu unserem Mountainbike Test 2019. Hier kannst Du die besten Mountainbikes mit einander vergleichen, Einzeltests lesen und Dich beim Mountainbike Kauf beraten lassen.

Fahrräder, die wir unter die Lupe genommen haben:

 

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Bergsteiger Canberra Test

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Bergsteiger Detroit Test

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Bergsteiger Phoenix Test

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Bikesport Attack 29 Test

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Bulls Sharptail 1 Test

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Chrisson E-Mounter Test

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Chrisson Hitter FSF Test

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Corratec X Vert 650B Motion Test

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Ecosmo 26AF18BL Test

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Ecosmo 26SF02BL Test

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Extrbici XF800 Test

Mountainbike Test: Welche Tests gibt es?

Neben unseren eigenen Produktvorstellungen und unserem Mountainbike Ratgeber bieten wir auch eine Übersicht über Mountainbike Tests anderer Verbraucherportale.

OrganisationTestsiegerTest vorhanden?ErscheinungsdatumDetails
Stiftung WarentestNein[-]
MountainBIKEJa01.2018[-]
Radfahren.deRex Graveler 9.5*Ja16.01.2019[-]
(Stand: 17.04.2019) *Bei diesem Produkt handelt es sich nicht um den „Testsieger“, sondern um ein Produkt aus dem Test. **Bestes Ergebnis für diese Kategorie aus dem Test.

Was genau ist eigentlich ein Mountainbike?

Im Grunde ist ein Mountainbike ein Fahrrad, dass auch auf unbefestigten Wegen und in bergigem Gelände eingesetzt werden kann. Mountainbike ist aber nicht gleich Mountainbike, inzwischen bietet der Markt ein großes Spektrum unterschiedlicher Offroad-Fahrräder, die alle für spezielle Einsatzgebiete und Anforderungen angepasst sind, und meist mehr Sportgerät als Fortbewegungsmittel sind. In den letzten Jahren erfreuen sich besonders die weniger spezialisierten Ausführungen großer Beliebtheit, da die Mountainbikes großartige Allrounder sind und auch im alltäglichen Gebrauch einige Vorteile bieten.

Hardtail oder Fully?

Die grundlegendste Unterscheidung in bei einem Mountainbike ist die zwischen Hard-Tail und Fully. Wie der Name bereits sagt, verfügen Hard-Tail Mountainbikes nicht über einen Dämpfer im hinteren Bereich, sondern lediglich über die übliche Federgabel. Dadurch sind sie um einiges günstiger und eher für den alltäglichen Gebrauch gedacht. Für den Einsatz in anspruchsvollem Gelände sind sie aufgrund der fehlenden Dämpfung jedoch nicht geeignet. Fullys können dank der Komplexen Dämpfung im hinteren Bereich auch schwere Stöße und Unebenheiten verkraften und kommen daher vor allem in schwierigem Gelände zum Einsatz

Welche Mountainbike-Typen gibt es?

Wie bereits erwähnt gibt es etliche unterschiedliche Mountainbikes für ihre ganz eigenen Einsatzgebiete. Im Folgenden stellen wir diese kurz vor.

Cross-Country-Bikes

Diese Art Mountainbike sind darauf ausgelegt in jedem Gelände gut und schnell vorwärts zu kommen. Daher ist der Rahmen mit maximal 13kg möglichst leicht sowie die Federung mit 80-120mm so minimal wie möglich gestaltet, um die Tretenergie optimal auf die Räder zu übertragen und nichts davon in der Dämpfung zu verlieren. Daher werden Cross-Country-Bikes auch meist als Hardtail konstruiert. Dank Ihrer Eigenschaften sind sie eher für das bergauf- als das bergab-fahren gedacht, und fühlen sich besonders auf Feldwegen und einfachem Offroad-Terrain wohl.

Trail-Bikes

Die Trail-Bikes sind die wahren Allrounder unter den Mountainbikes, sie verfügen normalerweise auch über eine Dämpfung hinten und Federwege zwischen 110mm und 140mm, ähneln in der Rahmengeometrie aber noch stark den Cross-Country-Bikes. Sie bewältigen sowohl Abfahrten als auch Aufstiege sehr souverän.

All-Mountain- und Enduro-Bikes

Enduro- und All-Mountain-Bikes sind perfekt für technisch anspruchsvolles Gelände, weshalb sie über eine optimierte Rahmengeometrie mit steilem Sitzrohr verfügen, wobei dieser jedoch weiter möglichst leicht gehalten wird, um bei Climbs kein Hindernis darzustellen. Die Federwege vorne und Hinten sind hier bereits um einiges höher und liegen zwischen 140 und 160 Millimetern. Damit kommen die Bikes auch auf den komplexen Enduro-Rennstrecken klar.

Downhill- und Freeride-Bikes

Dieses Mountainbike kommt fast nur auf Downhill-Tracks zum Einsatz und ist aufgrund seiner speziellen Eigenschaften für den alltäglichen Einsatz kaum geeignet. Um Abfahrten mit hohen Geschwindigkeiten inklusive Sprüngen und Drops zu verkraften ist der Rahmen besonders stabil gebaut und so konstruiert dass die Krafteinwirkung auf den hinteren Teil des Bikes verlegt wird. Das Federsystem ist ebenfalls auf extreme Bedingungen abgestimmt und wartet mit Federwegen von über 200mm auf. Der Unterschied zwischen Freeride und Downhill liegt im Wesentlichen darin, dass Freeride-Bikes etwas leichter und eher auf einen technischen Fahrstil ausgelegt sind, während Downhill-Bikes auf Stabilität und Robustheit fokussiert sind und einen sehr aggressiven Fahrstil mit hohen Sprüngen ermöglichen. Zudem sind hier oft Federgabeln verbaut, die ähnlich wie die von Motorrädern über dem Lenkkopf zusätzlich verankert sind, und so mehr Stabilität bieten.

Eine Einführung für Anfänger

Auf was sollte man beim Kauf achten?

Nicht nur in den Grundlegenden Eigenschaften, sondern auch zwischen den einzelnen Modellen gibt es große Unterschiede, die nicht zu vernachlässigen sind.

Größe

Die Größe eines Mountainbikes sollte für das optimale Fahrerlebnis immer perfekt der Körpergröße angepasst sein, daher ist es ratsam sich nach den Größentabellen der Hersteller zu richten. Grundsätzlich gilt aber, ein kleinerer Rahmen ist wendiger, während ein Größeres Bike komfortabler ist. Das bezieht sich sowohl auf die Rahmen als auch die Laufradgröße.

Rahmenmaterial und Gewicht

Das Gewicht eines Rahmens ist stark von dem verwendeten Material abhängig. Üblich sind Aluminiumrahmen, da sie eine sehr hohe Stabilität bei relativ geringem Gewicht bieten. Dasselbe gilt für Carbonrahmen, diese sind jedoch erheblich teurer und außerdem äußerst anfällig für Schäden durch äußere Krafteinwirkungen wie Stürze o.ä. und daher vorrangig für den Profi-Bereich zu empfehlen.

Bremsen

Üblich bei Mountainbikes sind Scheibenbremsen, da sie die beste Bremswirkung bieten. Darüber hinaus gibt es auch Felgenbremsen bei Mountainbikes, von diesen ist jedoch abzuraten, da sie abgesehen vom geringen Preis keinen Vorteil bieten, und nicht verlässlich und beständig genug für den Einsatz an Mountainbikes sind.

Qualität der Anbauteile

Die größten Qualitätsunterschiede entstehen bei Anbauteilen wie Federn, Schaltungen und Bremsen. Demnach kann man hier auch gut Kosten einsparen, High-Tech-Teile von Fox oder Shimano haben nun mal ihren Preis und sind zudem nur im Profi-bereich wirklich vonnöten.

Wie viel kostest ein Mountainbike?

Der Preis eines Mountainbikes hängt hauptsächlich vom Typ und der Qualität der Anbauteile ab. Ein gutes Hardtail-Bike findet man daher oft schon ab 500-1000EUR, während die meisten Fullys eher zwischen ein und zweitausend Euro kosten. High-Tech Boliden wie Freeride- oder Downhill-Bikes wirst du unter 2.500EUR jedoch kaum auftreiben können. Wenn besonders hochwertige Anbauteile und Materialien verwendet werden, können die Preise jedoch schnell in den fünfstelligen Bereich schießen.

Wie finde ich das richtige Mountainbike?

Ganz am Anfang solltest du dir die Frage stellen, wie und wo du dein Bike tatsächlich einsetzen willst und wirst, um dich anschließend für einen der vielen Mountainbike-Typen zu entscheiden. Anschließend solltest du klären wie hoch dein Budget ist, und worauf du an deinem neuen Bike besonders Wert legst. So kannst du schnell die geeigneten Modelle ausfindig machen. Trotzdem ist es empfehlenswert vor dem Kauf ein Bike erst zu testen, denn wie gut ein Bike zu dir passt hängt stark vom Fahrgefühl ab und das lässt sich nun mal nur beim Fahren beurteilen. Wichtig ist dabei, das Bike auch in dem geplanten Einsatzbereich zu testen.

Hersteller

Die Anzahl der Hersteller für Mountainbikes ist inzwischen unüberschaubar, wer einen sinnvollen Kauf tätigen will sollte sich aber an die Folgenden etablierten Profi-Hersteller halten:

  • Yeti
  • Scott
  • Santa Cruz
  • Cannondale
  • Trek
  • Gigant
  • GT Bicycle
  • Specialized

Wo kaufe ich mein Mountainbike am besten?

Neben dem Kauf in Fachgeschäft sollte man auch den Onlinehandel in Betracht ziehen, da dort schlicht die Auswahl größer ist und auch das Vergleichen der einzelnen Modelle erheblich einfacher ausfällt. Es spricht dennoch nichts dagegen sich vorab im Fachgeschäft beraten zu lassen, um eine ungefähre Vorstellung zu bekommen wo und wonach man am besten suchen sollte, besonders wenn man mit dem Thema nicht vertraut ist.

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