Pedelec Test

Willkommen zu unserem E-Bike Test 2019. Hier kannst Du die besten E-Bikes mit einander vergleichen, Einzeltests lesen und Dich beim E-Bike Kauf beraten lassen.

Fahrräder, die wir unter die Lupe genommen haben:

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Adore Zero Test

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Aktivelo Kardani Test

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AsVIVA B13 Test

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Chrisson E-Gent Test

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Chrisson E-Lady Test

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Chrisson E-Mounter Test

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Corratec Urban Active Test

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Elby S1 Test

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Enik Easy Test

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Enik Snap-In Test

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Extrbici XF800 Test

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Fischer E-Falt Test

E-Bike Test: Welche Tests gibt es?

Neben unseren eigenen Produktvorstellungen und unserem E-Bike Ratgeber bieten wir auch eine Übersicht über E-Bike Tests anderer Verbraucherportale.

OrganisationTestsiegerTest vorhanden?ErscheinungsdatumDetails
Stiftung WarentestKalkhoff Voyager Move B8*Ja07.06.2018[-]
ADACHaibike XDURO Allmtb 8.0*Ja25.05.2018[-]
Öko TestKalkhoff Impulse 8C*Ja11.10.2013[-]
FitforfunSupercharger GX Rohloff HS*Ja19.07.2018[-]
(Stand: 17.04.2019) *Bei diesem Produkt handelt es sich nicht um den „Testsieger“, sondern um ein Produkt aus dem Test.

Was du dir unter einem E-Bike vorstellen kannst und welche Vorteile es hat

Unter dem Begriff „E-Bike“ kannst du dir bestimmt etwas vorstellen. Immerhin sind sie heute in aller Munde. Auch auf den Straßen sind immer mehr dieser elektrischen Fahrräder unterwegs. Im Jahr 2018 wurden allein in Deutschland immerhin etwa 980.000 E-Bikes für Damen, Herren und Kinder gekauft. Grundsätzliche Unterschiede zwischen den Modellen für Damen und Herren gibt es allerdings nicht. Lediglich der Rahmen unterscheidet sich, ganz ähnlich wie bei herkömmlichen Fahrrädern. In jedem Fall wird der Radfahrer beim Treten durch einen Elektromotor unterstützt – daher auch die Bezeichnung „E(lektro)-Bike“.

Die Energie, die der Motor benötigt, erhält er durch einen Akku, der meist direkt am Rahmen des Bikes oder auf dem Gepäckträger befestigt ist. Wird dann etwa beim bergauf fahren Unterstützung benötigt, springt der Motor meist ganz automatisch ein.

Die Vorteile des E-Bikes liegen klar auf der Hand. Gegenüber den Autos ist es deutlich umweltfreundlicher. Immerhin erzeugt der Elektromotor kein CO2 und auch keinen Feinstaub. Darüber hinaus lässt es sich besonders in Großstädten mit wenigen Parkmöglichkeiten für Autos deutlich leichter parken. Benötigt wird dafür schließlich nicht zwingend ein Fahrradständer, sondern auch ein dünner Baum oder eine Straßenlaterne. Das E-Bike hat weiterhin einen enormen Vorteil gegenüber dem herkömmlichen Fahrrad: es ist deutlich kräfteschonender.

Diese E-Bike Arten gibt es

E-Bike ist nicht gleich E-Bike, das ist schon einmal klar. Es gibt verschiedene E-Bike Arten. Hier wird grundsätzlich in acht verschiedene Kategorien unterteilen. Für ein einfacheres Verständnis und einen besseren Überblick findest du hier die acht Arten in vier Kategorien zusammengefasst.

City & Urban

Zu den E-Bikes im Bereich City und Urban zählen alle Räder, die speziell für das städtische Umfeld geeignet sind. Gemeint sind hier Stadträder, S-Pedelecs und Urbanbikes. Sie zeichnen sich nicht nur durch ihr modernes Aussehen aus, sondern sind in der Regel auch so verkehrssicher ausgestattet, dass sie direkt nach dem Kauf auch auf der Straße gefahren werden können. Vorhanden ist somit nicht nur eine Klingel, sondern auch die benötigten Schutzbleche und eine funktionsfähige Vorder- und Rücklampe, wie sie nach der deutschen Gesetzgebung vorgeschrieben sind.

Tour & Trekking

Wie bei den herkömmlichen Fahrrädern auch, gibt es E-Bikes im Bereich Tour und Trekking. Hierbei handelt es sich nicht nur um Reiseräder und Räder für kleine und große Touren, sondern auch um sogenannte SUVs, ATBs, Liegeräder und vollgefederte Profi-Bikes. Insgesamt erfüllt diese Kategorie alles, was du dir wünschst, wenn du mit dem E-Bike deinen Alltag bewältigen und damit zugleich in deiner Freizeit Spaß haben möchtest.

Family & Cargo

Das Tandem ist dir bestimmt ein Begriff. Darüber hinaus gibt es aber noch einige weitere Bikes, die sich perfekt für Familien eignen oder gar als Autoersatz herhalten können. Oft sind E-Bikes in den Bereichen Family und Cargo mit Kindersitzen ausgestattet. Auch besonders großzügige Staumöglichkeiten sind meist vorhanden. Dank des kräftigen Antriebs des E-Motors, kannst du so auch ohne Weiteres mit hoher Zuladung den Stadtverkehr meistern.

Sport & Performance

Nicht zu vergessen sind natürlich E-Bikes für Sport und Performance. Gemeint sind damit sportive Bikes wie Mountainbikes und Crossräder. Sie sind ideal für dich, wenn du das Fahrrad nicht nur als Fortbewegungsmittel siehst, sondern längere Strecken über Stock und Stein bewältigen möchtest – dir gleichzeitig aber auch eine effektive Unterstützung wünschst, wenn ein Berg doch zu steil ist.

Darauf sollte man beim kauf achten

Im E-Bike Test solltest du auf besondere Kriterien achten. Immerhin sollte es zu deinen Ansprüchen passen. Das ist nur dann möglich, wenn es über die entsprechenden Attribute verfügt. Gemeint sind damit insbesondere der Antrieb und die Motorleistung, die Gangschaltung, die Akkulaufzeit und das vorhandene Zubehör. Auch das Gewicht des E-Bikes ist nicht zu vernachlässigen. Es spielt nicht nur beim Transport eine Rolle, sondern auch hinsichtlich der Fahrperformance.

Die Antriebsart

Unterschieden wird beim E-Bike grundsätzlich zwischen zwei Antriebsarten. Ganz klassisch ist der Vorderradmotor beziehungsweise der Nabenmotor. Er kann sowohl im Vorder-, als auch im Hinterrad verbaut werden. In der Motoreinheit befindet sich in der Regel ein Planetengetriebe, das meist wartungsfrei ist. Die zweite mögliche Antriebsart ist der Mittelmotor, auch Tretlagermotor genannt. Folglich wird der Motor hier am Tretlager montiert. Seine Kräfte werden so direkt auf die Fahrradkette übertragen.

Der Vorteil des Vorderradmotors ist, dass er ganz einfach als Bausatz nachgerüstet werden kann. Das Problem dabei ist jedoch, dass es zu einer Beeinträchtigung des Schwerpunkts kommen kann. Eine positive Verlagerung des Schwerpunkts nach unten ergibt sich hingegen beim Tretlagermotor. Hier leidet allerdings die Kette unter einem etwas höheren Verschleiß. Diese Aspekte sind im E-Bike Test unbedingt zu beachten.

Die Motorleistung

Die Motorleistung des E-Bikes ist in Deutschland auf 250 Watt beschränkt. Solltest du dich für ein Bike mit mehr Leistung entscheiden (S-Pedelec), wird ein Versicherungskennzeichen nötig.

Zu beachten ist die Motorleistung übrigens besonders im Hinblick auf den Akku. So kann es durchaus sein, dass zwei E-Bikes mit selber Motorleistung und unterschiedlichen Akkus über eine andere Reichweite verfügen.

Die Akkulaufzeit

Wie du bereits weißt, bestimmt die Kombination aus Akku und Motor die Reichweite des Bikes. Wichtig ist daher die Akkuleistung. Angegeben wird diese meist in Amperestunden (Ah), in einigen Fällen aber auch in Wattstunden (Wh). Grundsätzlich gilt: umso höher die Akkulaufzeit, desto besser. Allerdings solltest du in deinem E-Bike Vergleich niemals Ah und Wh miteinander vergleichen. Das würde zu einem verfälschten Ergebnis führen.

Wichtig: Bedenken Sie, dass eine höhere Laufzeit / Kapazität des Akkus zu einer längeren Ladedauer führt.

Die Gangschaltung

Bei den Gangschaltungen können Sie grundsätzlich zwischen Nabenschaltungen und Kettenschaltungen unterscheiden. Im Vergleich sollten Sie Bikes nur dann miteinander vergleichen, wenn sie über dieselbe Gangschaltung verfügen. Von Hersteller zu Hersteller können sich hier Unterschiede hinsichtlich der eingesetzten Bauteile ergeben – was sich letztendlich auch in der Qualität widerspiegelt.

Bedenken Sie außerdem, dass eine Kettenschaltung eine regelmäßige Reinigung und Wartung benötigt. Besonderes im Stadtbereich eignet sich hier deshalb meist eine gewöhnliche 7-Gang Nabenschaltung. In bergigen Gebieten sollte hingegen auf die Kettenschaltung gesetzt werden.

Das Gesamtgewicht

E-Bikes sind in der Regel schwerer, als herkömmliche Fahrräder. Das liegt einerseits an Akku und Motor, andererseits aber auch daran, dass durch den Motor stärkere Kräfte auf den Rahmen wirken, der deshalb deutlich stabiler gebaut werden muss. Insofern sind E-Bikes mit einem Gesamtgewicht von 25 bis 30 Kilogramm keine Seltenheit. Möchten Sie nun mit Ihrem Partner in den Urlaub fahren und die E-Bikes mitnehmen, können auf dem Fahrradträger des Autos schnell einmal bis zu 60 Kilogramm lasten. Für ein solche hohes Gewicht sind jedoch nicht alle Träger ausgelegt. Gegebenenfalls kann etwas Gewicht reduziert werden, indem alle lockeren Anbauteile, wie etwa der Akku, abgenommen werden.

Die Bremsen

Die Bremsen sind ein wichtiger Bestandteil jedes Fahrzeugs. Sie retten im Ernstfall Leben. Das trifft besonders bei E-Bikes zu, die immerhin bis zu 25 Kilometer pro Stunde leisten. Ideal sind hier Scheibenbremsen oder Rollerbrakes, die auf das E-Bike ausgelegt sind. Nur so ist ein relativ kurzer Bremsweg auch garantiert.

Häufige Fehler

E-Bike Marken

Die etablierten Fahrradhersteller haben sich heute zu einem großen Teil auch auf die Produktion von hochwertigen E-Bikes spezialisiert. Daneben gibt es allerdings auch einige Fabrikanten, die erst durch ihre E-Bikes bekannt geworden sind. Zu den wichtigsten aus beiden Kategorien zählen:

  • Kalkhoff
  • KTM
  • Raleigh
  • E-Bike Bosch
  • Haibike
  • Fischer
  • Prophete
  • Ghost
  • Cube
  • Pegasus

Wo kann man ein E-Bike kaufen?

Du kannst dein E-Bike nicht nur im Fachhandel kaufen. Auch das Internet bietet hier viele Möglichkeiten. Anders als im Fachhandel wirst du online deutlich mehr Auswahl vorfinden. Das liegt ganz einfach daran, dass der Fahrradhändler nur begrenzte Lagermöglichkeiten vorhanden hat. Im Internet stehen hingegen viele verschiedene Händler auf einen Klick bereit, die dir nicht nur eine unglaublich große Auswahl an E-Bikes bieten, sondern mit Sicherheit auch das richtige Rahmenmodell und Rahmengröße bereitstehen haben. Dank diverser Tests und Vergleiche besteht für Sie online zudem die Möglichkeit, die fachkundige Beratung im Einzelhandel zu ersetzen. Hier können Sie sich ein eigenes Bild machen und müssen nicht ausschließlich auf das Wissen (oder Nichtwissen) des Fahrradhändlers vertrauen.

Wichtiges Zubehör für das E-Bike

Vielleicht hast du dich schon für ein E-Bike entschieden, vielleicht befindest du dich gerade aber auch noch im Entscheidungsprozess. Dass du ein E-Bike kaufen möchtest, steht jedoch in jedem Fall fest. Deshalb solltest du dir nicht nur Gedanken um das Fahrrad selbst, sondern auch um das Zubehör machen, das nicht nur dich, sondern auch dein neues Bike schützt. Gemeint sind hier vor allem:

  • der Fahrradhelm
  • das Fahrradschloss
  • die Fahrradversicherung

Dass ein Fahrradhelm bei einer maximalen Geschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde sehr wichtig ist, weißt du bestimmt. Umso schneller du auf dem Bike unterwegs bist, desto größer ist die Verletzungsgefahr bei einem Sturz. Verzichte deshalb niemals auf den wichtigen Kopfschutz, der im Ernstfall dein Leben retten kann.

Ein Fahrradschloss zu kaufen, ist ebenfalls ratsam. E-Bikes oft mehrere tausend Euro – das wissen auch Fahrraddiebe. Ein hochwertiges Fahrradschloss sollte für dich daher unbedingt im Budget drin sein, denn das beste E-Bike hat keinen Nutzen für dich, wenn es ein anderer fährt.

Sollte es dennoch zu einem Diebstahl kommen, kannst du dich mit einer Fahrradversicherung absichern. So ist dein Bike nicht ganz verloren und du bekommst das investierte Geld (oder wenigstens einen Teil davon) zurück.

Wichtig:
Fahrradversicherungen setzen bis dato ein Fahrradschloss voraus, das mit einem Schloss versehen ist und mit einem Schlüssel abgesperrt ist. Zahlenschlösser mögen dir zunächst vielleicht sicherer erscheinen, deine Fahrradversicherung wird im Falle eines Diebstahls im Normalfall jedoch nicht zahlen.
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