Rennrad Test

Willkommen zu unserem Rennrad Test 2019. Hier kannst Du die besten Rennrad mit einander vergleichen, Einzeltests lesen und Dich beim Rennrad Kauf beraten lassen.

Fahrräder, die wir unter die Lupe genommen haben:

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Bermuda Wahoo Test

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Bulls Sharptail Street 1 Test

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Chrisson Airwick Test

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Chrisson Reloader Test

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Chrisson Vintage Road 3.0 Test

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Da Vinci Rennrad SIS7 Test

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Fixie Inc. Blackheath Test

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Fixie Inc. Floater Test

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Galano Blade Test

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Galano Giro D’Italia Test

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Galano Vuelta Test

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KCP Marathon Test

Rennrad Test: Welche Tests gibt es?

Neben unseren eigenen Produktvorstellungen und unserem Rennrad Ratgeber bieten wir auch eine Übersicht über Rennrad Tests anderer Verbraucherportale.

OrganisationTestsiegerTest vorhanden?ErscheinungsdatumDetails
Stiftung WarentestNein[-]
RoadbikeScott Addicte Gravel 10*Ja02.01.2019[-]
FitforfunBULLS Desert Falcon 1Ja[-]
RoadbikeCanyon Endurace AL 6.0 (2016)Ja13.05.2016[-]
(Stand: 01.05.2019) *Bei diesem Produkt handelt es sich nicht um den „Testsieger“, sondern um ein Produkt aus dem Test.

Welches Rennrad ist das Passende?

Bei der Auswahl des passenden Rennrades werden Interessenten zunächst von der Flut der Angebote verwirrt. Es ist gut, wenn vorher bereits feststeht, um welches Bike es sich handeln soll. Dabei ist zunächst die Auswahl des Rahmens entscheidend. Den Rahmen gibt es aus Stahl, Aluminium, Titan oder Carbon, wobei die Stahlkonstruktionen eher den Schwergewichten unter den Rennrädern vorbehalten sind. Natürlich wiegt das Rennrad in der Regel eher wenig, damit es dem Wind auf der Straße ein geringes Gewicht entgegensetzen kann.

Vorteile:

  • rasantes Tempo von über 50 Kilometer in der Stunde möglich
  • Leichtgewicht
  • elegante Bauweise

Nachteile:

  • nicht StVZO-konform gebaut
  • lediglich auf glatten Straßen fahrbar
  • bei Glätte und Nässe Rutschgefahr

Für wen ist ein Rennrad geeignet?

Wer nach Feierabend noch eine 100 Kilometer lange Feierabendrunde mit ein paar Freunden cruisen möchte, ist mit dem Rennradkauf gut beraten. Denn mit diesem Bike sind schnelle Auffahrten und rasante Abfahrten möglich, die einfach nur Spaß machen. Die Strecken über die glatte Landstraße werden ebenfalls in einem hohen Tempo absolviert. Danach kann der Abend gut ausgepowert bei einem Bier doppelt genossen werden.

Wen diese Vorstellung nicht abschreckt, der hat das Herz am rechten Fleck und sollte so schnell wie möglich ein Rennrad kaufen. Beim Rennrad fahren ist Tempo gefragt. Die gebeugte Sitzhaltung dient lediglich dazu, noch windschnittiger und damit schneller zu fahren. Rückenprobleme gibt es bei regelmäßigen Ausfahrten kaum noch, da der Puls im oberen Bereich schlägt und die Lendenwirbelsäule beim Fahren gut durchblutet wird.

10 Rennradtipps für Einsteiger

Wie sollte das Rennrad ausgestattet sein?

Für Vielfahrer ist in erster Linie ein komfortabler Sattel wichtig. Dieser muss nicht unbedingt beim Kauf bereits dabei sein, da viele Rennradfahrer in dieser Hinsicht gerne etwas ausprobieren, bis das Richtige gefunden ist. Zu Beginn sollte der Sattel trotz der sportlichen Form bequem und nicht zu hart sein. Die meisten Sättel sind mit einer Gelschicht unterlegt, wodurch sie ein komfortables Sitzen ermöglichen.

Der richtige Rennrad-Rahmen

Ein wesentlich wichtigerer Faktor beim Rennrad Kauf ist die Rahmenhöhe. Denn dabei sollte nicht gespart werden. Es macht nicht viel Sinn, die Sattelstange bis an den Anschlag hinauszuschieben. Besser ist es, das Rad im Zweifel in einer größeren Rahmenhöhe auszuwählen. Diese wird bei einer Messung zwischen der Oberkante des Rahmens bis zum Tretlager gemessen. Bei dem Radler sollte die Messung von den Füssen bis zum Schritt erfolgen, um die passende Rahmenhöhe zu ermitteln.

Hinweis: Im Rennrad Test unabhängiger Tester hat sich ergeben, dass ein Radsportler, der etwa 180 bis 185 Zentimeter groß ist, bei herkömmlichen Proportionen eine Rahmenhöhe von ungefähr 57 bis 60 Zentimetern benötigt. Bei der Auswahl zwischen zwei Größen bringt die kleinere Größe eine sportlichere Fahrweise mit sich, während die größere Größe eine ruhigere Fahrt sichert.

Welche Bremsen?

Die wenigsten Rennräder sind mit Hydraulik- oder Scheibenbremsen ausgestattet. Diese würden bei einer genüsslichen Abfahrt über mehrere Kilometer hinweg bei längerer Betätigung überhitzen. Andere Merkmale weisen Felgenbremsen aus, was sie wesentlich geeigneter für das Rennrad macht. Denn die Felgenbremsen zeigen beim Rennrad Test unabhängiger Experten wesentlich weniger Überhitzungserscheinungen bei längerer Betätigung. Ein Nachteil der Felgenbremse ist allerdings die nachlassende Bremswirkung bei Glätte oder Nässe.

Welche Schaltung?

Viele Hersteller von Fahrrädern setzen derzeit auf die Nabenschaltung. Der Vorteil liegt auf der Hand; durch die verdeckte Schaltung in einem Gehäuse ist diese weniger anfällig gegen Verschmutzung. Eine Ausnahme stellt die Bestückung der Rennräder dar. Die meisten größeren Markenhersteller wie Shimano oder Campagnolo bevorzugen beim Rennrad die Kettenschaltung.
Die Kettenschaltung hat gegenüber der Nabenschaltung einige Vorteile, obwohl sie schwerer zu warten ist. Ein Vorzug ist das niedrige Gewicht. Hinzu kommen noch die Hauptvorteile der individuellen Zusammenstellbarkeit der Übersetzung und der größere Übersetzungsbereich. Daher solltest Du Dich nicht wundern, wenn Dir beim Rennrad kaufen einige Bikes angeboten werden, die über eine Kettenschaltung verfügen.

Welche Laufräder?

Bei der Bereifung des Rennrades wird zwischen den Laufrädern und den Reifen unterschieden. Beim Rennrad musst Du nicht lange Nachmessen. Denn in der Regel werden 28 Zoll Laufräder verwendet. Die Laufräder haben damit einen Standarddurchmesser von etwa 622 bis 635 Millimeter. Dazu müsstest du allerdings noch die Bereifung rechnen. Diese misst in den meisten Fällen ungefähr 23 bis 27 Millimeter.

Wer sich im Rennradbereich nach Schlauchreifen umsieht, wird zunehmend Schwierigkeiten bekommen, die richtigen Reifen zu erhalten. Denn bei den Rennrädern werden immer häufiger Faltreifen oder Drahtreifen verwendet. Diese haben in vielen Fällen ein niedrigeres Gewicht. Viele Rennradfahrer greifen mittlerweile auch zum Tubeless Reifen.

Schlauchreifen

Der Schlauchreifen ist direkt mit der Felge verbunden. Er wird an den Mantel dran genäht. Danach wird er auf die Felge geklebt. Dadurch ist der Schlauch direkt mit der Felge verbunden. Diese Konstruktionsweise lässt eine einfache Bauweise der Laufräder zu, die dadurch leichter hergestellt werden können. Allerdings ist es aufwendig, den Schlauch zu wechseln. Dieser muss vorgedehnt werden und mit einem speziellen Kleber sowie einem Härtungsverfahren aufgeklebt werden.

Faltreifen

Der Faltreifen beinhaltet Kevlar- oder Aramidfasern. Das sind Fasern aus einem Kunststoff, die zur Stabilisation des Reifens dienen. Die Nutzung der flexiblen Kunststofffasern machen den Reifen einfach faltbar. Daher resultiert auch die Namensgebung. Die verwendeten Materialien sind so leicht, dass bis zu 100 Gramm Gewicht gespart werden kann. Bei preislich höheren Modellen ist der Faltreifen häufig bereits aufgezogen.

Drahtreifen

Bei dem Drahtreifen handelt es sich um den Klassiker unter den Fahrradreifen. Dieser wird bei den meisten Rennrädern verwendet. Der steife Draht wird am unteren Ende des Reifens verbaut. Der Luftdruck im Schlauch drückt den Draht in das Felgenbett unterhalb der Hakenflanke. Der Reifen wird dadurch in der Felge gehalten. Der Drahtreifen wird sogar mit Pannenschutz angeboten. Die härtere Verarbeitung macht den Reifen jedoch etwas schwerer.

Tubeless-Reifen

Der Tubeless Reifen macht den Schlauch überflüssig. Der Reifen ist so konstruiert, dass er fest und luftundurchlässig auf der Felge sitzt. Da kein Schlauch vorhanden ist, der platzen kann, birgt diese Verarbeitungsweise einige Vorteile. Der Tubeless Reifen ist pannensicher. Jedoch gilt das nicht für große Risse im Reifen, die allerdings äußerst selten und lediglich bei hoher Abnutzung geschehen können. Zudem wird der Rollwiderstand verringert, da keine Reibung mehr zwischen dem Fahrradreifen und dem Schlauch entstehen kann. Einige Rennräder werden mit einem Tubeless Ready Reifen ausgestattet. Dann muss lediglich der Schlauch entfernt werden und eine Dichtmilch eingefüllt werden. Durch die Dichtungsflüssigkeit wird die Lücke zwischen der Felge und dem Fahrradreifen geschlossen.

Die meisten hochpreisigen Rennräder werden direkt mit einem Tubeless Reifen ausgeliefert. Viele Händler bieten Bikes mit dem Tubeless Ready Fahrradreifen an.

Hinweis für Nachrüster: Falls Du das ubeless System nachrüsten möchtest, solltest Du darauf achten, dass Du hierfür bestimmte Felgen benötigst.

5 Fehler beim Rennradkaufen

Die besten Rennrad Marken

  • Cervélo
  • Cube
  • Cannondale
  • Koga
  • Siga
  • Merida
  • Trek
  • Focus
  • Specialized
  • Giant

Wo kannst Du ein Rennrad am besten kaufen?

Im Onlinehandel gibt es ein riesen Angebot an Rennrädern. Dabei liegen die Online Angebote preislich teilweise unter den Preisen der Händler in den Läden. Zwar bieten die Händler den Kunden eine Top Beratung beim Kauf eines Rennrades an. Dies gilt allerdings lediglich für die gängigen Marken dieses Händlers.

Im Internet erhältst Du umfassende Hinweise auf alle Marken und alle Hersteller sowie viele Einzelheiten über die Bauweise Deines Wunschmodells. Lies die vielen Hinweise auf den Rennrad Vergleichsseiten durch und entscheide Dich dann, Dein Rennrad online zu bestellen. Die Bikes werden zum Teil fast zu 98 Prozent bereits aufgebaut geliefert. In vielen Fällen brauchst Du lediglich den Lenker und die Pedalen befestigen. Das benötigte Werkzeug liegt bereits bei.

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